Afrika - Entdecken Sie einen Kontinent neu!
Sie können Chancen nutzen
Viele Menschen denken bei Afrika an Konflikte, Unternährung und Gesundheitsrisiken und ohne Zweifel gibt es nach wie vor politische Instabilität, Korruption und eine mangelhafte Infrastruktur. Ohne dass die Weltöffentlichkeit Notiz davon genommen hat, haben aber viele afrikanische Länder in den letzten Jahren stark aufgeholt. Einige Risiken sind geblieben, doch mittlerweile überwiegen die Chancen:
Anhaltender Rohstoffboom
Seit Jahren schon lässt eine weltweit starke Nachfrage nach Rohstoffen deren Preise immer weiter steigen. Afrika, das einen Großteil aller wichtigen Rohstoffe besitzt, profitiert unmittelbar von dieser Entwicklung.
Stabile Volkswirtschaften
Dank einer verbesserten makroökonomischen Politik sind sowohl die Inflation als auch die Auslandsverschuldung deutlich zurückgegangen, was dazu führt, dass sich viele afrikanische Länder heute sehr viel nachhaltiger entwickeln.
Starkes Wachstum
Der Internationale Währungsfonds prognostiziert für Afrika ein Wachstum von 6,9%. Damit wächst seine Wirtschaft ebenso stark wie die anderer Schwellenregionen in Südostasien und Osteuropa.
Niedrige Korrelation
Es besteht nur geringer Gleichlauf zwischen den einzelnen afrikanischen Ländern. Da sich die wirtschaftliche Entwicklung in voneinander unabhängigen Zyklen vollzieht, bieten Investitionen in Afrika exzellente Diversifizierungsmöglichkeiten.
Einmaliges Risiko-Ertrags-Profil
Für eine global angelegte Asset Allokation bietet Afrika eine nur selten anzutreffende Kombination aus hohen potenziellen Renditen und relativ niedrigen Schwankungsbreiten.
Sie können Schätze heben
Afrika hat Perspektive. Es verfügt über das, was andere noch auf Jahrzehnte hinaus brauchen werden. Von allen Vorzügen, die der Kontinent vorweisen kann, sind sein Reichtum an Bodenschätzen und die daraus resultierenden Folgen für die weitere wirtschaftliche Entwicklung für Anleger am interessantesten.
Allein in der Region Sub-Sahara, die etwa 15 Prozent der Erdoberfläche bedeckt, lagern rund 30 Prozent aller weltweit nachgewiesenen Rohstoffe, mehr als 60 Prozent des globalen Diamantenvorkommens befinden sich hier. Den unbestrittenen Spitzenplatz unter den an Bodenschätzen reichen Ländern belegt Südafrika, wo 88 (!) Prozent aller Platinreserven unter der Erde liegen und rund ein Fünftel des weltweit abbaubaren Goldes. Auch der Kongo mit 45 Prozent des globalen Kobaltvorkommens und Guinea mit einem Weltanteil von 30 Prozent bei Bauxit belegen vordere Plätze.
In Botswana, Namibia, Gabon oder Gambia lagern jene Rohstoffe, die sowohl von Schwellenländern als auch von entwickelten Industriestaaten für ihr weiteres Wachsrum dringend benötigt und daher verstärkt nachgefragt werden. Die wirtschaftliche Entwicklung der Abnehmerländer kommt Afrika unmittelbar zugute. Vor allem aber verfügt der Kontinent über das Schmiermittel der Weltwirtschaft schlechthin: Erdöl.

Die USA beispielsweise importieren bereits mehr Öl aus Afrika als aus dem Nahen Osten. Seit Jahren schon steigt der Preis pro Barrel von einem Rekordniveau zum nächsten und mit dem Eintritt bevölkerungsreicher Länder wie China und Indien in die globale Wirtschaft bleibt die Nachfrage nach Öl und damit sein Preis auch in Zukunft hoch. Nigeria und Angola etwa verfügen über große Erdöl-Vorkommen und profitieren als Mitglieder der OPEC von den hohen Preisen am Weltmarkt.
Sie können Wandel begleiten
Afrika ändert sich und gehört heute zu den dynamischsten Regionen der Welt. Die Globalisierung wirkt sich auf die wirtschaftliche Entwicklung des Kontinents zunehmend belebend aus und sorgt für eine Prosperität, wie sie der Erdteil seit den 1970er Jahren nicht mehr erlebt hat. Immer mehr afrikanische Länder weisen eine Zunahme ihres Bruttoinlandproduktes aus und auch das Pro-Kopf-Einkommen steigt.

Laut Internationalem Währungsfonds liegt das Wachstum bei insgesamt 6,9 Prozent, was bedeutet, dass Afrika zurzeit ebenso stark zulegt wie die Schellenländer Südostasiens oder Osteuropas. Gleichzeitig gehen die Inflation und die Auslandsverschuldung insbesondere in der Sub-Sahara-Region (SSA) deutlich zurück.
Inflation in SSA 2000 - 2006
Auslandsverschuldung in SSA 2000 - 2006
(in Prozent des BIP)

Die Millennium Goals der Vereinten Nationen und das Engagement großer Stiftungen, wie etwa der Bill Gates Stiftung unterstützen den nachhaltigen Aufbau von Infrastruktur und Bildungssystemen, so dass das hohe Wachstum in der Region auch langfristig ein Fundament bekommt.